Zentrum Zahnästhetik - Kieferorthopädie, Zahnimplantate, Veneers, Bleaching - DDr. Selli


Kosten Zahnregulierung

Kosten Zahnregulierung

Überblick der Kosten bzw. Preise zur Zahnregulierung


Erläuterung

Was kostet eine Zahnspange?

Wir sind Wahlarzt für Kieferorthopädie, daher können unsere Kosten zum Teil von den Krankenkassen rückerstattet werden, bei Gratiszahnspangen für Kinder bis zu 80%.

Die Kosten für eine Zahnspange sind sehr unterschiedlich und abhängig von verschiedenen Faktoren. Einerseits vom Ausmaß der Zahnfehlstellung, vom Umfang der Zahnregulierung, sowie ihrer Dauer, als auch abhängig von der Art der gewählten Zahnspange. Die Abrechnung der Gesamtbehandlung erfolgt in der Regel jährlich und wird auf 2-3 Jahre aufgeteilt.

 

Unsere KFO Tarife im Überblick:

  • einfaches Erstberatungsgespräch für Zahnkorrektur und Behandlungsfeststellung: gratis
  • Ausführliches Erstberatungsgespräch inkl. IOTN Diagnostik: € 50 (wird bei einer KFO-Behandlung gutgeschrieben)
  • Kieferorthopädische Unterlagen (Fotos, Modelle und Fernröntgenanalyse) inkl. IOTN und Behandlungs-Planung: € 480
  • Behandlung Wechselgebiß (Interzeptive Therapie): € 1.150
  • Festsitzende Kieferorthopädische Komplettbehandlung (Metall bzw. Keramik): € 5.600 - € 6.500.-
  • Festsitzende innenliegende KFO-Behandlung komplett: € 7.250 - € 9.000.-
  • Technikerkosten für zusätzliche Geräte (Transpalatinalbogen oder Herbstscharnier): € 395.-
  • monatliche Ratenzahlung möglich!

Mit dem neuen Gesetz der Gratis-Zahnspange hat sich vieles geändert. In der Regel haben vorher die Krankenversicherungen stets einen Kostenzuschuß bei festsitzenden Zahnregulierungen sowohl bei Kindern als auch Erwachsenen pro Jahr bezahlt. Bei abnehmbaren Zahnspangen für Kinder hingegen gab es einen gewissen Selbstbehalt, welcher von den Krankenversicherungen vorgegeben wurde.

Kosten für abnehmbare Zahnspange

Die Kosten und der Preis einer abnehmbaren Zahnregulierung werden von der Krankenversicherung festgelegt und gelten jeweils für ein kieferorthopädisches Behandlungsjahr. Bei abnehmbaren Zahnspangen muß vorher ein Antrag gestellt werden und die jeweilige Krankenversicherung legt die Kosten fest, welche der Patient selber zu bezahlen hat. Wie hoch dabei der Kostenzuschuß der Krankenkasse ist, entscheidet die Krankenkasse. Nach bewilligtem Antrag muss der Patient/in lediglich den auf dem Bescheid ausgewiesenen Betrag bezahlen. Zur Zeit variiert dieser Selbstbehalt je nach Krankenkasse:

  • GKK (österreichische Gebietskrankenkassen): 427,00 Euro jährlich
  • BVA (Versicherungsanstalt öffentlicher Bediensteter): 170,80 Euro jährlich
  • KFA (Krankenfürsorgeanstalt der Bediensteten der Stadt Wien): 297,00 Euro jährlich
  • BKK (Betriebskrankenkasse der Wiener Verkehrsbetriebe) : 427,00 Euro jährlich
  • SVA (Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft): 456,00 Euro jährlich
  • VAEB (Versicherungsanstalt für Eisenbahnen und Bergbau): 256,20 Euro jährlich
  • SVB (Sozialversicherungsanstalt der Bauern): 170,80 Euro jährlich

Mit der Gratis-Zahnspange werden für Behandlungen schwerer Fehlstellungen auch bei Kindern von 6-12 Jahre keine Selbstbehalte mehr für lose Zahnspangen (=Interzeptive Behandlung) eingehoben und sind gänzlich kostenlos. 


Erläuterung

Kosten für festsitzende Zahnspange - Krankenkasse Kostenzuschuß

Auch hier kann noch für festsitzende Zahnregulierungen bei Erwachsenen ein Krankenkassen Kostenzuschuß pro Behandlungsjahr von den Krankenversicherungen beantragt werden, der ebenfalls von der jeweiligen Krankenversicherung vorher bewilligt werden muß.

Im Falle einer Bewilligung erhält der Patienten/in folgende Leistungen von den verschiedenen Krankenkasse rückvergütet:

  • GKK (österreichische Gebietskrankenkassen): 341,60 Euro jährlich
  • BVA (Versicherungsanstalt öffentlicher Bediensteter): 1000,00 Euro jährlich
  • KFA (Krankenfürsorgeanstalt der Bediensteten der Stadt Wien): 686,00 Euro jährlich
  • BKK (Betriebskrankenkasse der Wiener Verkehrsbetriebe): 491,40 Euro jährlich
  • SVA (Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft): 610,00 Euro jährlich
  • VAEB (Versicherungsanstalt für Eisenbahnen und Bergbau): 954,00 Euro jährlich
  • SVB (Sozialversicherungsanstalt der Bauern): 683,20 Euro jährlich

Die Krankenkassen gewähren bei einem Wahlarzt für Kieferorthopädie demnach für die kieferorthopädische festsitzende Behandlung (2-3 Jahre) je nach Versicherungsträger einen Zuschuss zwischen € 1.000,- und € 3.800,- Dabei ist die Rückvergütung abhängig von der Art der Fehlstellung und dem Alter der Patienten. 

Ab Juli gilt das neue Gesetz der Gratis Zahnspange bei schweren Fehlstellungen (IOTN 4 +5) für Kinder und Jugendliche von 12 bis einschließlich 18 Jahren. Die Krankenversicherungen refundieren für IOTN 4 bzw. 5 zur Zeit zwischen rund € 3.600,- und € 4.600,-. Wir als Wahlarzt für Kieferorthopädie behandeln alle Fälle der Gratiszahnspange (IOTN 4+5) zum gleichen Tarif. Es bleibt ein Selbstbehalt von ca. € 310.-/ Behandlungsjahr. Alle einfachen Fehlstellungen bei Zahnspangenbehandlungen von Erwachsenen, ob nun abnehmbar oder festsitzend werden vermutlich nicht mehr bezuschußt.

 

Ratenzahlung für die Zahnspange

Wir bieten folgende Möglichkeiten der Bezahlung sowie Ratenzahlung in unserer Kieferorthopädischen Praxis an:

  1. Bargeldzahlung
  2. Bankomatzahlung
  3. Kreditkartenzahlung
  4. Bankzahlung mit Factoring
  5. Ratenzahlung mit Einziehungsauftrag für die Zahnspange
  6. Zahnkredit

 

Nähere Details zu den Kosten und der Ratenzahlung Zahnregulierung erfahren Sie in einem kostenlosen Beratungsgespräch in unserer Praxis, Terminvereinbarungen unter:

Telefon: +43 (1) 319 78 98

email:   - web: www.selli.at



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